Freitag, 29. September 2017

LONDON TRAVELGUIDE


Oft war ich schon in London, vor zwei Wochen noch habe ich versucht, euch durch Bilder ein wenig an meiner letzten Reise in diese schöne Stadt teilhaben zu lassen. Falls euch der Weg ebenfalls nach London führt, ihr vielleicht noch nie dort wart und auf der Suche nach der ein oder anderen Empfehlung seid, die euch eventuell neu ist, könnt ihr euch gerne diesen Beitrag durchlesen. Ich hoffe, die Texte und Bilder sind eine kleine Hilfe - und Motivation - bei der Planung eurer Reise ins wunderschöne London.


ANREISE 
Wer nach London reisen möchte, bucht wahrscheinlich einen Flug. Zwar gibt es auch Busreisen ins Vereinigte Königreich, aber wenn man bedenkt, dass diese einen ganzen Tag in Anspruch nehmen - ein entsprechender Flug jedoch nur eine gute Stunde dauert - ist die Entscheidung, zumindest in meinem Fall, schnell gefallen. Ich bin bis jetzt jedes Mal mit einer günstigen Airline nach London geflogen, mit EasyJet oder RyanAir. Egal ob nur mit Handgepäck (sehr günstig) oder mit zusätzlichem Koffer (etwas teurer), bisher habe ich nie mehr als 50€ für einen solchen Flug gezahlt. Ob ihr wirklich einen Koffer braucht, solltet ihr von der Reisedauer abhängig machen. Für einen Wochenendtrip reicht ein gut durchdachtes Handgepäckstück vollkommen aus. Falls ihr noch nie mit RyanAir & Co geflogen seid, und negativ behaftete Vorstellungen im Kopf habt ("extra Gebühren", "Unzuverlässigkeit", ...) - wenn ihr euch an die Anweisungen auf der Website haltet, zum Beispiel nicht vergesst, die Boardkarte selbst auszudrucken, wird nichts schiefgehen. Garantie für ein reibungsloses Ablaufen gibt es aber nicht. So wurde der Rückflug meiner letzten Reise kommentarlos annulliert, und die Umbuchung war nicht gerade bequem. 
Nun ist es so, dass Billigairlines vor allem Londons Randflughafen (z.B. London Luton oder London Stansted) anfliegen. Um in die City zu kommen, müsst ihr euch also um einen Transfer kümmern. Das geht sehr günstig, für wenige Pfund, mit einer NationalExpress-Busfahrt (entspricht ungefähr FlixBus hierzulande) oder einer Zugfahrt; es gibt Zugverbindungen, die speziell vom Flughafen in die Innenstadt fahren, etwa der Stansted Express. Solltet ihr nach Heathrow fliegen, könnt ihr euch einfach in die U-Bahn setzen. Um Tickets für die entsprechenden Transfers könnt ihr euch im Vorhinein kümmern, es ist aber auch problemlos möglich, vor Ort Fahrkarten zu erwerben.

UNTERKUNFT
Da eine Städtereise normalerweise kein Hotelurlaub ist, sollte eure Priorität auf einer sauberen, zentralen und bezahlbaren Unterkunft liegen, ein Luxushotel bzw. gehobener Standard - so wie man es vielleicht von anderen Reisezielen kennt - würde das Budget der meisten ohnehin sprengen. Wie so oft habt ihr auch hier die Wahl: Hotel, Hostel, AirBnB, Couchsurfing - je privater, desto teurer, aber nicht unbedingt besser. Ich persönlich finde AirBnB großartig, ihr übernachtet in individuell eingerichteten Apartments (was den Charme ausmacht!) von Einheimischen, bezahlt oft nicht so viel Geld und seid viel näher an Land und Leuten als ihr es in einem Hotelzimmer wäret.
An Hotels kann ich aus eigener Erfahrung "The Lodge Putney" (nicht super-zentral, ca. 15 U-Bahn-Minuten von Westminster entfernt, dafür super eingerichtet, plus auswahlreiches Frühstück) und "Hotel Edward Paddington" (2 Gehminuten vom Hyde Park, also super zentral, dafür in etwas lauterer Umgebung mit eher bescheidenem Frühstück, aber modernen, kleinen Zimmern) empfehlen. Solltet ihr tatsächlich ein Hotel buchen wollen, dann schaut dafür am besten auf Websites wie booking.com vorbei, vielleicht wird euch dort sogar ein gutes Angebot gemacht; lest euch einfach durch die Bewertungen, dann kann nicht allzu viel schief gehen.
Schöne Hostels gibt es von der Kette YHA, sogar an mehreren Standorten in London. Ihr könnt auswählen, ob und mit wieviel Fremden ihr euch ein Zimmer teilen wollt, optional ist ein Frühstück für etwa 5€ pro Tag. 

FORTBEWEGUNG
London ist nicht gerade klein, vieles könnt ihr allerdings problemlos zu Fuß abklappern. Vor allem, wenn ihr eure Reise so plant, dass ihr nicht kreuz und quer durch die Stadt pilgert, sondern immer die Attraktionen abklappert, die in einem Viertel liegen. Wie ihr erfahren könnt, welche sehenswerten Orte in der Nähe voreinander liegen, erkläre ich im nächsten Abschnitt.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass die Underground das Fortbewegungsmittel Nummer 1 in London ist. Sehr geläufig bei Touristen ist die Oyster-Card, die nach dem System "Pay as you go" funktioniert, also nach dem Prepaid-Prinzip. An einem Fahrkartenautomaten könnt ihr euch für 5£ Pfand eine solche Karte ausstellen lassen und diese dann mit Geld aufladen, pro Fahrt werden euch etwa 1,50£ von der Karte abgezogen, egal ob in U-Bahn oder Bus (mit den bekannten roten Doppeldeckern könnt ihr euch auch durch die Stadt begeben, diese brauchen, verglichen mit der Underground, allerdings ewig lang und sind deshalb eher zu empfehlen, wenn man eine günstige Stadtrundfahrt machen will, sich London also aus einer anderen Perspektive ansehen möchte). Solltet ihr länger in London sein, für eine Woche zum Beispiel, lohnt sich vielleicht schon die Investition in eine Travelcard, diese gibt es zum Beispiel im 7-Tage-Format und ermöglicht euch unbegrenzte Fahrten in dieser einen Woche. Infos zu Preisen und Bestellmöglichkeiten von Oyster-Card, Travelcard & Co erhaltet ihr auf dieser Website (hier habe ich auch schon einmal eine Travelcard bestellt).


STADTPLAN 
Während sämtlicher Städtereisen vergangener Jahre waren die Apps von Ulmon eine große Hilfe für mich und meine Reisegefährten. Die London-App beinhaltet zunächst einmal einen Offline-Stadtplan, den ihr zuvor in Deutschland runterladen und vor Ort dann ohne Internetzugang nutzen könnt. Auf dem Stadtplan könnt ihr euch auch offline orten und die Richtung anzeigen lassen, in die ihr gerade geht - unverzichtbar, weil hin und wieder der Punkt kommt, an dem man sich im Großstadtgetummel ein wenig verloren fühlt. Des Weiteren könnt ihr euch in der App Restaurants, Supermärkte, Sehenswürdigkeiten, U-Bahn-Stationen etc. in der Umgebung anzeigen lassen, einen separaten Netzplan der Underground müsst ihr euch also gar nicht separat besorgen. Auch könnt ihr eure Reise mit der App planen, indem ihr im Voraus bekannte Sehenswürdigkeiten auf der Karte einspeichert, weitere Ziele durch Vorschläge entdeckt oder Bewertungen verschiedener Cafés und Restaurants durchlest. 
Wenn ihr nun also in einem Teil Londons seid und möglichst viel in der Nähe eures Standortes sehen wollt (ohne also kreuz und quer durch die Stadt zu fahren und womöglich am nächsten Tag nochmal wiederkommen zu müssen, weil zunächst gar nicht klar war, dass das Museum und das hübsche Café, in das ihr auch wolltet, nur 200m voneinander entfernt liegen), schaut ihr einfach in der App nach und erspart euch zusätzlichen Aufwand.
Das Beste ist: die App funktioniert nicht nur offline, sondern ist auch kostenlos und daher ein ganz großer Tipp von mir (gibt es auch für Reisen nach Prag, Paris und so weiter). Einfach mal im AppStore suchen.


WÄHRUNG
In Großbritannien gibt es den Britischen Pfund, und da führt auch kein Weg dran vorbei. Sehr nützlich ist eine Kreditkarte, falls ihr keine besitzt, ist das allerdings auch nicht schlimm. Bargeld könnt ihr in Wechselstuben am Flughafen, oder noch besser, direkt in London, eintauschen lassen. Was den Kurs angeht, unterscheiden sich Wechselstuben nicht besonders. Solltet ihr einen tollen Wechselkurs entdecken, schaut etwas genauer hin - wahrscheinlich ist hier eine Gebühr zu zahlen. Achtet also darauf, dass sich die Wechselstube eurer Wahl nicht im dunkelsten Gässchen befindet und mit "0% Commission" ausgeschildert ist, dann ist in der Regel alles gut. 

SEHENSWÜRDIGKEITEN & UNTERNEHMUNGEN 
Je nach Interesse könnt ihr in London unfassbar viel unternehmen, Langeweile ist definitiv nicht vorprogrammiert. Natürlich müsst ihr an der ein oder anderen Stelle Eintritt zahlen, und das meist nicht wenig, vieles ist aber auch kostenlos, und selbst wenn ihr die ein oder andere Kathedrale, Brücke, Palast oder Turm nur von außen bestaunt, habt ihr am Ende des Tages eine Menge gesehen. Es folgt eine kleine Auflistung von Orten, an denen ich selbst schon war und dementsprechend etwas dazu sagen kann.

Hier müsst ihr Eintritt zahlen: 
London Eye - kostet etwa 24€, der Preis wird niedriger, wenn ihr das Ticket zusammen mit z.B. der Eintrittskarte für Madame Tussaud's kauft. Ich gehe immer wieder gerne aufs London Eye, vor allem bei schönem Wetter, da man eine unglaublich gute Sicht auf die Stadt hat. Eine Umdrehung dauert auch vergleichsweise lang (ich schätze 30min), sodass ihr durchaus etwas davon habt. Eine etwa 5-minütige 4D-Vorstellung ist auch im Preis enthalten. Plus, ich musste noch nie lange anstehen.
Madame Tussaud's - Enthält die Wachsfiguren von vielen Weltstars und natürlich auch britischen Persönlichkeiten. Egal ob Emma Watson, die Royal Family oder Angela Merkel und Donald Trump, hier findet ihr so gut wie jeden. Neben den vielen Wachsfiguren gibt es auch eine kleine "Achterbahnfahrt" (nicht wirklich Achterbahn, eher Rundfahrt) und eine kleine 4D-Vorstellung.
London Dungeon - Ein Gruselhaus, in dem ihr in Gruppen durch verschiedene Räume geführt werdet, in denen Darsteller euch interaktiv Teile einer Geschichte erzählen und hie und da versuchen, jemanden zu erschrecken. Ich persönlich habe mich nicht gegruselt, das beste war meiner Meinung nach der (sehr niedrige) Free Fall Tower am Ende der Vorstellung. Ich würde nicht wieder hingehen.
Buckingham Palace (nicht ganzjährig möglich!) - Immer, wenn die Queen im Spätsommer nicht zuhause ist, öffnet der Palast seine Türen und ihr könnt die Staatsräume besichtigen. Darunter fallen Thronzimmer, Ballsäle, Galerien, Teesalons und auch der große Palastgarten. Fotos dürft ihr hier keine machen, stattdessen bekommt ihr einen Audioguide, der euch mit Informationen zu den fast 20 Räumen versorgt, die ihr bestaunen dürft. Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben noch nichts gesehen, das so prunkvoll und goldreich ist wie der Buckingham Palace von innen. Ich fand es sehr sehr interessant.
Kensington Palace - der Palast liegt direkt am Ende des Hyde Parks und auch hier gibt es Ausstellungen, die ihr gegen Gebühr besichtigen könnt (habe ich noch nie gemacht). Kostenlos könnt ihr den Garten vor dem Palast durchschreiten, euch in eines der Cafés setzen oder wieder im riesigen Hyde Park untertauchen.

Kostenlose Aussichtspunkte:
Tate Modern Aussichtsplattform - das Tate Modern ist, so habe ich es mir sagen lassen, Europas größtes Museum für moderne Kunst. Falls ihr euch dafür gar nicht interessiert, solltet ihr trotzdem mal vorbeischauen, denn in der 10. Etage gibt es eine Plattform, die einen schönen Ausblick über London bietet.
Sky Garden - ganz oben auf einem Wolkenkratzer, in dem zahlreiche Büros sind, befindet sich ein botanischer Garten mit Gastronomie und gigantischer (!) Aussicht über London. Kaum zu glauben, dass die Auffahrt kostenlos ist, allerdings müsst ihr euch im Voraus ein kostenloses Ticket auf der Homepage sichern. Schaut am besten immer wieder auf der Website vorbei, die Tickets werden immer eine Woche im Voraus angeboten und sind schnell vergriffen.
Primrose Hill - ein Hügel im Regent's Park, ein wenig außerhalb, gar nicht so weit von Camden  (das könntet ihr also beides kombinieren) entfernt. Von hier aus habt ihr eine schöne Aussicht auf Londons Skyline, und auch der umgrenzende Park ist schön anzusehen. Im angrenzenden Viertel gibt es übrigens viele bunte Häuser (genauso wie in Notting Hill), die ganz nett anzusehen sind.
Märkte:
Borough Market - nahe der London Bridge; hier gibt es vor allem Streetfood und andere Köstlichkeiten, die zu sehr guten Preisen angeboten werden. Hier findet jeder etwas zu essen, versprochen.
Camden Market - auch hier gibt es eine Menge Streetfood, aber auch eine Menge Läden und Stände. Camden Town ist super farbenfroh und allein deswegen schön anzuschauen. Neben den zig Souvenirläden und Anbietern von T-Shirts und Oberteilen (egal ob "I love London" oder Harry Potter) kann man hier sehr gut Zeit verbringen.
Museen:
The National Gallery 
The National Portrait Gallery
Science Museum 
Natural History Museum 
Wellcome Collection - medizinische Ausstellungen
Tate Modern 


GASTRONOMIE & VERPFLEGUNG 
Dass London teuer ist, werdet ihr spätestens dann merken, wenn ihr euch in ein Restaurant setzt. Generell empfiehlt es sich, zu bestimmten Mahlzeiten einen englischen Supermarkt aufzusuchen. Britische Supermärkte sind, anders als die Läden hierzulande, bereits viel mehr auf "To Go" ausgerichtet, sodass ihr dort eine riesige Auswahl an Salaten, Sandwiches, Obstbechern und sonstigen Snacks habt, die oft auch als "Meal Deal" kombiniert werden können, sodass ihr für Essen, Snack und Getränk zusammen nie mehr als 3£ zahlt.
Wenn ihr ein typisch Englisches Frühstück zu euch nehmen wollt, ist der Gang in einen Pub zu empfehlen. Pubs könnt ihr natürlich auch abends aufsuchen, wenn ihr in geselliger Runde seid. Zu empfehlen sind zum Beispiel die Pubs "O'Neills", hier bekommt ihr für 4£ ein riesiges Stück Schokoladenkuchen mit warmen, flüssigen Schokoladenkern und Vanilleeis (ist genauso lecker, wie es sich anhört!). Gut und relatib günstig frühstücken kann man außerdem bei Bill's oder in der Patisserie Valerie. Hier gibt es nachmittags auch Afternoon Tea For Two (Tee und ein Etagere mit Sandwiches, Scones und einer Auswahl an Kuchen) für 25£.
Gutes Essen bekommt ihr auch bei Byron, Granger&Co, 26 Grains oder Shake Shack. Auch gibt es viele hübsche Bäckereien in London, z.B. Gail's Bakery, The Hummingbird Bakery, Crosstown Donuts oder das - wegen seiner rosa Fassade auf Instagram bekannten - Cupcake Café Peggy Porschen.
Und falls ihr ebenfalls Chipsliebhaber seid empfehle ich HIPCHIPS (also keine Pommes, sondern Chips bzw. auf Englisch Crisps). Neben verschiedenen Kartoffelsorten und der Wahl aus süß und salzig könnt ihr euch verschiedene Dips zu euren Chips auswählen (z.B. Kürbis-Sesam, Peanutbutter-Jelly, Vegan-Chocolate oder Indian-Curry). Teuer ist der Spaß auch nicht, und hinterher könnt ihr behaupten, im ersten Chipsrestaurant der Welt gewesen zu sein (ich hab den guten Laden mal über einen Galileo-Beitrag entdeckt, witzige Geschichte).
Was Essen in London angeht, ist es meiner Meinung nach bloß wichtig (und richtig), sich nicht sofort in den nächsten McDonald's zu setzen. Dafür hätte man sich schließlich nicht ins Flugzeug setzen müssen.


SHOPPING 
In London gibt es viele Kaufhäuser, die - zumindest meinem - Preisrahmen nicht ganz entsprechen, aber schön anzusehen sind. Darunter fallen Harrod's, Selfridges und Library (hier gibt es in der obersten Etage einen Christmas Market, sodass schon im Herbst Weihnachtsstimmung aufkommt).
Eine tolle Buchhandlung ist Daunt Books, sehr niedlich eingerichtet, als Buchliebhaber könnte man Stunden hier verbringen. Die ganz klassischen Läden, die wir auch aus Deutschland kennen - oder nicht kennen, weil es die entsprechenden Ketten hierzulande nicht gibt - findet ihr auf den ganz großen Einkaufsstraßen wie der Oxford Street, nahe Picadilly oder Charing Cross Road, auch zu empfehlen ist Covent Garden. Ein Einkaufszentrum mit vielen Läden ist zum Beispiel Westfield. Für Burberry, Chanel & Co müsstet ihr euch zum Beispiel auf die Regent Street oder New Bond Street begeben.


UND SONST?
Bleibt nicht viel mehr zu sagen als "Viel Spaß in London", für mich eine der schönsten Städte der Welt. 

Kommentare:

  1. ich sehe das genauso wie du, für mich ist london ebenso eines der schönsten städte der welt. und obwohl ich nächster zeit wahrscheinlich nicht dort hinkomme, hat es sehr viel spaß gemacht mir alles durchzulesen (wenn ich die bilder anschaue, will ich am liebsten sofort wieder hin)
    liebste grüße, laura von
    http://dthreeasixyfives.blogspot.de

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  2. Ich folge dir schon sehr lange auf Instagram - ich liebe dein Engagement für die Medizin und deinen Schreibstil! Heute bin ich tatsächlich das erste Mal auf deinen Blog gegangen um mir Tipps für meine London-Reise einzuholen, die morgen losgeht. Ich danke dir für den tollen Beitrag - ich habe mir einige Dinge auf meine London ToDo Liste gesetzt :-)
    Liebe Grüße aus Karlsruhe

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  3. Ich habe gerade so Sehnsucht nach London bekommen! Ich würde gerade alles geben, um durch die sicher schon wunderschön weihnachtlich dekorierten Straßen dort zu streifen...und bei den Fotos vom Essen habe ich Hunger bekommen.
    Dein Blog ist übrigens ganz wundervoll! Und der Titel ziemlich genial :D Harry Potter ftw!!
    xx
    Pia
    vielleicht wird alles vielleichter

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  4. Oh die Bilder sind ein absoluter Traum. Ich war noch nie in London aber dein Post macht mir unglaublich Lust darauf einfach zu leben <3
    Dieses Jahr wird das hoffentlich noch etwas mit London. <3
    Du hast mich definitiv als neue begeisterte Leserin dazu gewonnen.
    Ich freue mich ganz doll mich von weiteren Posts von dir inspirieren zu lassen ahhh
    Alles Liebe, Lea von http://leachristind.blogspot.com

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